aufruf in den frühling bilaterale koexistenzen
....eins zwei drei...soweit kann ja noch jeder, einschliesslich peter hugo, egon oder dieter. später sieht man sich im äther aber das muß noch gelernt werden von den sternen, wie das eigentlich geht, selbst wenn man es nicht versteht.
neue verse in bedachter weise, klein geschrieben, denn zu viel passiert zu gross, gibt uns keinen anstoss mehr, zu viele freiheiten passieren wie gemeinheiten.
drahtzieher hinter der wirklichkeit müßte man sein...allein zwar, aber so machtvoll, dang und sturm so klangvoll assimilierend, den wurm zertretend, welcher sich ins hirn gebohrt, sich frustrierend dem denkerzentrum nähert, als späher der norm-alität, analität, zu spät, zu spät.
dies ist eine freie übung in einer freien welt, sofort im anus der öffentlichkeit verschwunden...binnen zweier runden wieder aufgetaucht, ausgeschissen so zu sagen, sich nun den sieben plagen hingebend, welche mehr beleben, als beten und jäten zusammen....
lieber anständig in sünde leben, als gar nichts geben...
lieber tot als sklave, wie der norddeutsche bauer sagt, ein schauer läuft mir dabei über den rücken, noch heute.....
gedanke zu ende?
frage nach der lage?
sage?
was? gerade kein barde?
schade.
gustav ganz, 2008-03-30
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